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3. August 2010
Auf Initiative des Gymnasiumlehrers Stefan Füreder fand am 7. Juli ein weitere Lebensklima Konferenz in Gmunden statt. 12 Schüler (überraschenderweise nur Burschen!) schlüpften in eine der fünf Lebensstilgruppen und argumentierten und handelten aus dieser Perspektive im Planspiel.
Die Rollenbeschreibungen und deren Merkmale entstanden aufgrund der eruierten Lebensstile aus der Befragung. Drei Kleingruppen, jeweils Personen des gleichen Lebensstils, entwickelten gemeinsam Lösungsvorschläge (Maßnahmen), die auf den Ressourcenverbrauch Wohnen, Mobilität, Konsum und Ernährung abzielen.
Die Kleingruppenergebnisse wurden dann gemeinsam im Plenum mit den anderen Lebensstilgruppen ausgetauscht und diskutiert und ein gemeinsames Lösungsbild – ein Konsens aus allen Gruppenergebnissen – erarbeitet.
Wichtig dabei ist die Frage:
Wie können wir behutsam mit den Ressourcen umgehen, ohne dass wir auf Bedürfnisse – den eigenen Lebensstil betreffend – verzichten müssen?
Christian Lechner (SERI) begleitete die Konferenz und übernahm die Rolle des EU-Beobachters, der die “eingereichten” Maßnahmen dann bewertete. Hoch motiviert tauschten sich die Schüler aus und fanden immer mehr Gefallen am Finden einer Lösung, die alle Bedürfnisse der BürgerInnen vertritt.
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1. Juli 2010
Das Projekt Lebensklima war beim 20. Grazer Umweltfest am 25.6.2010 promiment vertreten. Nach der Eröffnungsrede von Frau Vizebürgermeisterin Lisa Rücker stellte Johannes Frühmann das Projekt auf der Hauptbühne kurz vor. Frau Vizebürgermeisterin Lisa Rücker sprach ihren Dank an das Projektteam aus und überreichte Urkunden und Schokoladengeschenke der Firma Zotter an die involvierten SchülerInnen.
Insgesamt hatten 78 SchülerInnen von vier Schulen (Akademisches Gymnasium, BORG Monsbergergasse, HLW Schrödingerstrasse, Pestalozzi Gymnasium) die Befragung in Graz durchgeführt. Die Ergebnisse dazu werden wir im Juli veröffentlichen. Bis 17Uhr waren wir beim Grazer Umweltfest mit einem Stand in der Herrengase präsent und diskutierten mit interessierten BürgerInnen die ersten Ergebnisse.
Einziger Wehrmutstroffen: Die ebenfalls für diesen Tag geplante Lebensklimakonferenz im Grazer Rathaus musste wegen zu wenigen TeilnehmerInnen leider abgesagt werden.
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12. Mai 2010
Fünf ermittelte Lebensstilgruppen sind die Ergebnisse der Befragung in Gmunden und bildeten den Ausgangspunkt der 2. Fokusgruppe im Rahmen des Planspiels “LebensKlimaKonferenz”. Ziel war dabei, gemeinsame Lösungsmöglichkeiten und Maßnahmen für einen ressourcenschonenderen Verbrauch in den Bereichen Mobilität, Wohnen, Ernährung und Konsum zu erarbeiten.
Die Merkmale der einzelnen Lebensstile wurden von den ModeratorInnen Michael Fleischmann und Elisabeth Knasmillner (RaumRegionMensch) auf Plakaten visualisiert und die TeilnehmerInnen ordneten sich, den eigenen Merkmalen entsprechend, zu.
Folgende Lebensstilgruppen wurden aufgrund der Auswertung des Fragebogens ermittelt:
Unterhaltungskultur (Best Agers), Emotional Erlebniskultur (Shopaholics), Bio- Naturkultur (Veggis), Hochkultur (Cashies), Entspannungskultur (Couch Potatoes). (siehe auch Presseaussendung Gmunden Befragungsabschluss)
Die Rollenbeschreibungen und deren Merkmale entstanden aufgrund der eruierten Lebensstile aus der Befragung. Die TeilnehmerInnen „schlüpfen“ in eine zugewiesene Rolle (nicht der eigene Lebensstil) und argumentieren und handeln aus dieser Perspektive im Planspiel. Drei Kleingruppen, jeweils Personen des gleichen Lebensstils, entwickeln gemeinsam Lösungsvorschläge (Maßnahmen), die auf den Ressourcenverbrauch Wohnen, Mobilität, Konsum und Ernährung abzielen.
Die Kleingruppenergebnisse wurden dann gemeinsam im Plenum mit den anderen Lebensstilgruppen ausgetauscht und diskutiert und ein gemeinsames Lösungsbild – ein Konsens aus allen Gruppenergebnissen – erarbeitet.
Wichtig dabei ist die Frage:
Wie können wir behutsam mit den Ressourcen umgehen, ohne dass wir auf Bedürfnisse – den eigenen Lebensstil betreffend – verzichten müssen?
Das detailierte Protokoll der LebenKlimaKonferenz finden Sie hier.
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24. März 2010
LUST AUF VERWANDLUNG?
Ausprobieren wie es sich anfühlt, anders zu handeln?

Gelegenheit dazu bietet das Planspiel „LebensKlimakonferenz Gmunden“. In einer fiktiven Geschichte rund um das Thema Lebensstil und Klimawandel schlüpfen Sie in eine andere Rolle. Dabei lernen Sie aus dieser Perspektive unterschiedliche Sicht- und Handlungsweisen in Bezug auf den jeweiligen Ressourcenverbrauch / Lebensstil kennen.
Alle MitspielerInnen sind zugleich aktiv und versuchen ihre Interessen durchzusetzen. Ziel ist es, gemeinsame Lösungsmöglichkeiten und Maßnahmen für einen ressourcenschonen-deren Verbrauch in den Bereichen Mobilität, Wohnen, Ernährung und Konsum zu erarbeiten.
Wir laden Sie daher zum Mitspielen und Mitgestalten der „LebensKlimakonferenz Gmunden“ ein.
Termin / Ort:
Freitag, 09. April 2010 von 15:00 bis ca. 20:30 Uhr
4810 Gmunden, Habertstraße 5
Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Gmunden
Bitte geben Sie bis zum 02. April Ihre Teilnahme an RaumRegionMensch bekannt:
telefonisch erreichbar unter 02534/4790 – 12
oder per Email an: elisabeth.knasmillner@raumregionmensch.at
Wir freuen uns ganz besonders auf Ihre Teilnahme.
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2. März 2010
In dieser Veranstaltung erhalten alle SchülerInnen, die im Winter 2009 am Forschungsprojekt LebensKlima mitgewirkt haben, eine Urkunde und ein kleines Dankeschön.
Zeit: 18. März 2010, 14:15 – 15:45
Ort: BG/BRG Gmunden, Mehrzwecksaal im Erdgeschoß rechts.
Programm:
Begrüßung durch die Umwelt-Stadträtin Johanna Bors
Präsentation wesentlicher Ergebnisse durch Dr. Ines Omann und Dr. Harald Hutterer
Kurze Aufführung durch die Impro-Theatergruppen GymCompany und TatortTheater
Verleihung der Urkunden und Übergabe eines kleinen Dankesgeschenks
Wir laden sehr herzlich dazu ein.
Programm (als PDF)
Einen süßen Beitrag liefert dazu auch die zotter Schokoladen Manufaktur. Herzlichen Dank! 
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25. Februar 2010
Am 18.3.2010 findet im Rathaus Gmunden das zweite Treffen der TrägerInnengruppe des Projektes Lebensklima statt.
Schon Ende Oktober 2009 erhielten beteiligte SchülerInnen aus vier Schulen in Seminaren eine Einführung in die Thematik und in Interviewführung. Anschließend lief die Befragungsaktion, die mittlerweile abgeschlossen ist. Die wissenschaftliche Auswertung ist im Laufen. Im Rahmen des Treffens der Trägergruppe werden erste Ergebnisse präsentiert werden. Auch über das erste Fokusgruppentreffen, welches am 21.Jänner 2010 stattfand wird im Rahmen dieser Veranstaltung berichtet.
Mögliche Maßnahmen zur Erhöhung der Breitenwirkung von LebensKlima und ein Ausblick in die Zukunft des Projekts werden weitere wichtige Programmpunkte sein.
Auf das Social Network im Internet unter http://lebensklima.ning.com haben wir bereits hingewiesen. Wir laden Sie dazu ein, sich dort umzusehen.
Termin: Donnerstag, 18. März 2010, 16:00 – 18:00 Uhr
Ort: Rathaus Gmunden, Medienraum, 4. Stock, Zimmer 4.002
Anmeldung bei: Ines Omann
Weitere Informationen zum Projekt unter: http://seri.at/lebensklima
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10. Februar 2010
Unter reger Teilnahme von SchülerInnen, ProfessorInnen, PolitikerInnen und interessierter Bevölkerung fand am 21. Jänner 2010 im BG/BRG Gmunden das erste Treffen der Fokusgruppen statt.
Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden die bisherigen Ergebnisse der Bearbeitung, vor allem die Veränderungen durch Klimawandel für den Raum Gmunden präsentiert. Ausgehend von einer vorliegenden Klassifizierung in Lebensstilen wurde der jeweilige Ressourcenverbrauch in mehreren Gruppen erarbeitet. Die Teilnehmenden gingen der Frage nach, wie viele Ressourcen sie in den Bereichen Wohnen, Mobilität, Ernährung und Konsum verbrauchen. Diese Ergebnisse fließen direkt in die Rollenbeschreibung für das geplante Planspiel ein.
Dieses Planspiel wird im Zuge der zweiten Fokusgruppe (09.April 2010 – 15.00 Uhr) durchgeführt, dabei wird ausgehend von Einzelpersonen und deren Lebensumfeld und Lebensumständen an einem Maßnahmenkatalog gearbeitet, der schlussendlich auch mit VerantwortungsträgerInnen aus Politik und Gesellschaft entsprechend abgestimmt werden soll.
Die Maßnahmen dieses Planspiels stellen (gemeinsam mit den Maßnahmen aus Graz) ein wesentliches Ergebnis für das gesamte Projekt Lebensklima dar.
Kontakt: Ines Omann
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15. Dezember 2009
In Kopenhagen findet derzeit die Klimakonferenz der Vereinten Nationen statt und die Klimaverhandlungen gehen nun in die entscheidende Phase.
SERI arbeitet in mehreren Projekten an Themen, die dort verhandelt werden. Dazu gehören der Zusammenhang zwischen Klimaveränderung und Lebensqualität, die Beschäftigung mit dem Problem sog. „Klima-MigrantInnen“, die korrekte Zuordnung der CO2-Emissionen auf diejenigen, die die für die Emissionen verantwortlichen Güter letztlich konsumieren oder Vorschläge für eine ökologische Steuerreform. Und Ende der Woche erscheint ein Zeitungskommentar einer von Fritz Hinterberger initiierten Gruppe österreichischer ÖkonomInnen zum Thema Wachstum. Mehr Infos dazu auf seri.at.
Auch das Projekt Lebensklima liefert Erkenntnisse, die für eine umfassende Diskussion über Klimapolitik relevant sind. Denn:
Unsere Lebensstile beeinflussen das Klima. Moderne Lebensstile führen oft zu einem höheren Ressourcen- und Energieverbrauch, und dadurch zu einem höheren Ausstoß an Treibhausgasen. Dieser Prozess verstärkt den Klimawandel.
Lebensklima untersucht die Zusammenhänge zwischen „klimaschonendem“ Verhalten und Zufriedenheit bzw. Glück in zwei Fallstudienregionen: Gmunden und Graz. Unterstützt wird das Projekt von interessierten SchülerInnen, die als InterviewerIn die Gmundner bzw. Grazer BürgerInnen zu ihren Lebensstilen, Einschätzung ihrer Lebensqualität und darüber, wie sie den Klimawandel wahrnehmen, befragen. Erste Ergebnisse wird es im Frühjahr 2010 geben.
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24. Oktober 2009
Auf der Projektwebseite www.lebensklima.at stellen wir laufend alle Informationen zum Projekt LebensKlima bereit.
Das Projekt LebensKlima beschäftigt sich mit dem Zusammenhang von Lebensstilen, Klimawandel und Lebensqualität und will auf nachhaltige Lebensstile bewusst machen.
Mehr Informationen zum Projekt LebensKlima gibt es auch auf: www.seri.at/lebensklima
Gefördert wird LebensKlima durch das Lebensministerium.
